Dauer-Aufklärung statt Dauer-Panikmache / zu Corona

Aktuell leidet die Menschheit nicht nur unter der realen Virus-Epidemie, sondern auch unter der virtuellen Total-Pandemie: „Bad News are good News"! Dieser schon lange währende geistig-moralische Irrweg der Menschheit begann mit den Radio- und Fernseh-Sendungen. Hier wurde von Anfang an jedem "Wort aus der Kiste" mehr geglaubt als einer sachlich-nüchternen Gegenrede. Nur die Masse der beeinflussbaren Konsumenten zählt, die Klasse der Sprecher ist unwichtig. Entscheidend ist, dieses "Wort aus der Kiste" kann man ständig hören und sehen. Die "aus der Kiste" gelten was. Wer denen widerspricht, hat schlechte Karten, eigentlich gar keine!

Die Demokratie mit ihren fundamentalen Werten, der Freiheit des individuellen Menschen, der Gleichheit des Individuums vor dem Gesetz und der Pflicht jedes Einzelnen zur Brüderlichkeit im Umgang mit dem Nächsten, sind nach dem Prinzip Masse statt Klasse ins Abseits geraten. Dieses Abseits wird gekennzeichnen durch das Unwort, das für Diktaturen gilt, ganz egal, ob sie kommunistisch, nationalistisch oder - beides zusammen - national-sozialistisch gefärbt sind oder waren. Es lautet: „Führer befiel, wir folgen dir!" Und heute kommen viele solcher „Führer" aus Radio, Fernsehen und leider auch per Werbe-Müll-Zeitungen frei ins Haus.

Was heute unter dem Stichwort "Corona" frei ins Haus kommt, ist gebetsmühlenartige Panikmache statt nüchterner Aufklärung. Dabei sollte in dieser gewiss schwierigen Lage sachliche Aufklärung gebetsmühlenartig wiederholt werden und nicht der Dauer-Panik-Schott, dass COVID-19 auch die Osterinseln errreicht hat. Politik und Medien verhalten sich falsch, verletzen dabei die Werte der Demokratie, vor allem die Brüderlichkeit und kaum jemand traut sich, etwas Kritisches dagegen zu sagen.

Die Verbreitung des Virus erfolgt über die Atemwege mit dem Zielorgan Lunge. Die Keimfreihaltung der Atemwege, Rase, Mund, Rachen, Luftröhre, mit desinfizierenden Bonbons mit Fruchtsäuren und Konservierungsstoffen sowie desinfizierenden Nasen-Sprays wären eine erste Dauer-Pflicht für alle, vor allem dann, wenn sie sich in den öffentlichen Raum begeben, aber auch vorbeugend zu Hause im Familienkreis.

Jeder der hustet oder nießt, sollte möglichst zu Hause bleiben und, wenn er unbedingt arbeiten gehen muss, muss er das mit effektivem Mundschutz tun. In Zukunft sollte jeder einen Vorrat von einigen Exemplaren Mundschutz zu Hause bereit halten für den Fall einer Grippe-Epidemie in seinem Heimatort. Den sollte aber nur tragen, der wirklich hustet. Auch Raucher dürfen da keine Ausnahme machen mit dem Argument, wir husten ja eh den ganzen Tag. Das wissen nur die Raucher selbst, der unbekannte Nächste, der daneben steht - egal wo, weiß das nicht, macht sich Sorgen und hat ein Recht, nicht angehustet oder angenießt zu werden. Nicht hustende oder nießende Gesunde sollten ohne Mundschutz ein Zeichen geben, seht wir sind gesund und mit uns geht das ganz normale Leben weiter.

Das wäre ein rationaler Ansatz, der diskutiert und weiter entwickelt werden sollte.

22. März 2020

6. Februar 2020 / FDP Ministerpräsident in Thüringen / Subsidia

Das Wahl-Ergebnis ist mathematisch, logisch (gegen Links- und Rechts-Extreme) und auch rechtsstaatlich korrekt und gültig.

Der gewählte Ministerpräsident wird so lange im Amt bleiben, bis eine neue Mehrheit in abwählt. 

Verfassungswidrig ist der Umgang der Berliner Spitzen-Politiker und Spitzen-Medienmacher mit dem Landtag in Erfurt.

Jedes Parlament im Bundesstaat ist laut Grundgesetz im Rahmen der Grundordnung selbstständig. Es verkörpert den Souverän, also den Inhaber der Staatsgewalt in Demokratien, einfach gesagt das Volk oder das Staatsvolk. Das gilt auch für die Stadtverordneten-Versammlung in Hanau. Aber leider nicht für den Ortsbeirat in Großauheim!

Einflussnahme auf souveräne Entscheidungen von deutschen Parlamenten aus Berlin sind verfassungswidrig, auch wenn die Massenmedien solche Einflussnahmen von Angela Merkel oder Annegret Kramp-Karrenbauer für gut befinden.

Der europäische Begriff für die demokratische Autonomie der einzelnen Parlamente lautet Subsidiarität.

Es ist geschichtliche Erfahrung, Entscheidungen über das Zusammenleben der Menschen sind dann am besten für die Menschen, wenn sie auf der untersten Ebene fallen, die von diesen Entscheidungen betroffen sind.

Daher soll meine Spenden-Sammel-Firma "Subsidia" heißen.

Heute wird fast tagtäglich gegen dieses Grundprinzip verstoßen, vor allem wenn es ums Geld geht. 

28. Januar 2020 / Vera Lengsfeld über Menschengemachtes am Klimawandel

Ich er hielt per Mail einen Hinweis für ihre Veröffentlichung:

https://vera-lengsfeld.de/2020/01/27/anno-2007-als-oeffentlich-rechtliche-sender-vor-den-klimatotalitaeren-noch-warnen-durften/

Meine Antwort lautet:

Vieles beschreibt Frau Lengsfeld richtig. Ich saß zwei Mal lange Zeit neben Frau Lengsfeld in kleiner Runde bei EIKE e.V. Dinners am Tisch. In diesem gesellschaftlich und politisch wichtigen Punkt liegt sie falsch:

"CO2 wärmt" ist keine Erfindung des Sozialismus, sondern des Kapitalismus. Milliardäre verstehen von Gehirnwäsche mehr als der Sozialismus und deren "Waschen" erfolgt sehr viel eleganter und effizienter.

Wie dieser staatlich geförderte Kapitalismus funktioniert, zeigen diese beiden ganz aktuellen Beispiele von heute aus dem Hanauer Anzeiger: Blackrock und Tesla

25. Januar 2020 / Hanz im Eck' schreibt im Hanauer Anzeiger

Ich glaubte nur meinen eignen Theorien.

Ich antwortete ihm, ich glaube an gar nichts und lebe ganz gut damit.

23. Januar 2020 / Hausbesuch mit Geschenken

Ein diplomierter Pensionär aus Rodenbach besuchte mich hier in der Waldsiedlung und schenkte mir vier interessante Unterlagen über CO2, eine davon von der Bundesregierung.

Er teilt meine Auffassungen in vielen Punkten, auch bei CO2. Er ist Mitglied in einem großen Freundeskreis, der über die Geschichte der Familie Rothschild recherchiert.
 

20. Januar 2020 / Ein Vorschlag aus Unterfranken

Ein Chemiker-Kollege aus Unterfranken, der bei der Bayerischen Werte-Union politisch aktiv ist, schlägt diese Aussage zum Hanauer Wahlprogramm vor: 

"Die Zeit ist reif für einen Klima-Realisten.
Hanau braucht einen Oberbürgermeister, der den Individualverkehr als Bereicherung begreift und keinen Krieg gegen das Auto führt. Wir brauchen sinnvolle Parkplatz-Konzepte, statt einer Verdrängung der Autos. Völlig zurecht ist die "Klima-Hysterie" zur Unart des Jahres 2019 ernannt worden. Diese wissenschaftlich völlig unbegründete Panikmache verstellt den Blick auf die wirklich wichtigen Herausforderungen der Zukunft: Wir müssen den Industriestandort Hanau stärken, damit auch unsere Enkelkinder noch sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze haben. Zudem gilt es, durch einen offenen, Fakten basierten wissenschaftlichen Dialog die Spaltung unserer Gesellschaft in Kohlendioxid-Gläubige und Klima-Realisten zu überwinden."

Das finde ich ganz brauchbar.